Opposition administrative Ooreka



Seit dem

april)

Er muss gewährleisten, dass die zahlungen der ausgaben für lebensmittel notwendig. Die eingabe von beträgen auf das bankkonto führt, bankgebühren manchmal wichtig. Um sie zu kennen, es ist möglich, überprüfen das übereinkommen von seinem bankkonto. Die höhe der bankgebühren im rahmen eines widerspruchsverfahrens in der verwaltung konnte nicht mehr als betrag an die Staatskasse (artikel des gesetzes über den nachtragshaushalt für vom. dezember, geändert durch das haushaltsgesetz vom. dezember).

Seit dem

januar werden die bankgebühren angewendet, im fall der eingabe administrative dritte inhaber auf einem konto dürfen nicht höher als der betrag, der eingegeben wurde, in die grenze von (dekret n° — vom. dezember). Die gelder zurückzuzahlen innerhalb von tagen nach eingang der pfändung von der bank, bei der hauptbuchhalter der einziehung, sofern die überlassung daten aus der Staatskasse. Achtung: die opposition administrative führte die blockierung der bankkonten des schuldners während tagen. Vor jeder anfechtung war es möglich, zu beantragen, genauere informationen bei der schatzmeister-zahler allgemein die entsprechende cash-flow, der war, reichte der opposition. Diese informationen waren nicht nicht die frist für die anfechtung. Es war ratsam, einen termin mit einem steuerprüfer. Es war möglich, in der tat, bei den steuerbehörden beantragen, die fristen für die zahlung. Die frist für die anfechtung von zwei monaten ab der zustellung des widerspruchs in der verwaltung. Jede beanstandung sollte gerichtet werden, per einschreiben mit rückschein unter angabe der gründe für den protest, der schatzmeister-zahler allgemeinen abteilung, wo die eingabe erfolgte. Der schatzmeister hatte monate um zu antworten. Im fall des schweigens oder eine negative antwort, die der schuldner hatte dann monate für die eingabe der verwaltungsrichter. Wenn der schatzmeister genehmigte die anfechtung der Staatskasse gab die überlassung der opposition administrative und erstattete die beträge, die er wahrgenommen hatte zu unrecht